05.-06.07.2013: Vrenelisgärtli

Zugriffe: 2443

Leitung: Hans Tremp

Organisator: Othmar Baumann

Teilnehmer:

  • Barbara
  • Bea
  • Christa
  • Erika
  • Lisbeth
  • Seraina
  • Bänz
  • Ivo
  • Jürg
  • Peter
  • Philipp
  • Richi
  • Urs

Freitag, 05.07.2013

  • Stern-Anreise mit Auto und öV - die Sektion Winterthur (Seraina, Philipp, Urs und ich) fährt mit Othmar um 0800 in Winterthur ab und trifft gegen 0930 auf dem Parkplatz Plätz im Hinterklöntal ein.
    Hier treffen wir Erika, Peter und Richi.
  • Mit dem Pinzgauer werden wir zur Chäseren chauffiert.
  • Von hier geht's schweisstreibend in der für Glarus so üblichen Steigung zur Glärnischhütte.
  • Dort treffen wir im Liegestuhl die Zürcher-Sektion (Barbara, Christa, Lisbeth, Bänz + Ivo) sowie Bea, Hans und Jürg.
  • Nach kurzer Rast sind wir bereits im Aufstieg zum Inner Fürberg.
  • Im Steintäli liegt noch soviel Schnee, dass von Steinen nichts zu sehen ist.
  • Bea spurt Tritt für Tritt in den weichen Schnee.
  • Auf dem Gipfel verhindern Dunst und Nebel klare Fernsicht, zwischendurch sieht man aber auf's Vreneli und den Usser Fürberg. Auch wenn man nicht bis zum Klöntalersee sieht, sind die kurzzeitigen Tiefblicke imposant - Dunst und Nebel haben auch ihren Reiz.
  • Abstieg zur Hütte, wo Sereina ein aus der Biker-Szene übernommenes Ritual einführt: highfive auf einen gelungenen Auf- und Abstieg.
  • Othmar spendiert einen Apéro
  • Seilschaften für Vreneli werden zusammengestellt
    Hans - Othmar - Peter - Bea
    Richi - Erika - Seraina - Urs
    Philipp - Christa - Lisbeth - Jürg
    Dubi - Barbara - Bänz - Ivo
  • Vor dem Nachtessen wird bei der Hüttenwartin noch fehlendes Material ergänzt (1 Gschtältli und 1 Pickel)

Samstag, 06.07.2013

  • 0445 Tagwache
  • 0530 aufi geht's
  • Nach gut 1 h sind wir auf dem Gletscher
  • Schon bald montieren wir die Steigeisen und seilen uns an - es ist ziemlich kalt
  • Das Lichtspiel der Morgendämmerung ist faszinierend, schliesslich erreichen auch uns die wärmenden Strahlen
  • Um 08:30 sind wir bereits bei der Stelle, wo man auf den Schwander Grat absteigt. Wir geniessen erste spektakuläre Tiefblicke auf Näfels
  • Das Abseilen und Absteigen auf den Schwander Grat bringen wir effizient hinter uns.
  • Bei idealen Verhältnissen überschreiten wir den Schwander Grat
  • Es folgt eine kurze Kraxlerei im Schlussaufstieg aufs Vreneli und schon haben wir den Gipfelgrat erreicht.
  • Kurz vor dem Gipfel steht ein Geschenk des Kanton Glarus an die Stadt Zürich. die in einen Stein geschnittene Bank (eher ein Thron) steht auf einer Enklave des Kt. Zürich. Als Philipp und ich das Projekt ZH-Jogg abschlossen, war uns nicht bekannt, dass es auf dem Vreneli auch noch ein paar Meter Zürcher-Kantonsgrenze gibt - wir joggen also einmal um die Bank und schliessen das Projekt zum 2. Mal ab!
  • Kurz vor 1100 stehen wir auf dem Gipfel über dem berühmten Firnfeld (zur Sage - man beachte den Kupferkessel auf dem Gipfelkreuz!) - Genuss pur
  • lockerer Abstieg zu Hütte, wo wir gegen 1330 eintreffen
  • Nach einer kurzen Pause machen wir uns an den Abstieg ins Tal.
  • Wir begegnen zahlreichen Leuten, welche zur Hütte aufsteigen und sind froh, dass wir die Hütte bei halber Belegung geniessen konnten ...
  • Das Alpentaxi Plätz-Chäseren ist sowohl auf der Berg- als auch auf der Talfahrt voll besetzt, so dass Philipp und ich auf die Fahrt verzichten.
  • Im Plätz gibt es noch ein kühles Bier und dann geht's wieder heimwärts

zu den Fotos